Spielberichte

Eintracht Frankfurt - Wacker Burghausen 3:0

Das Spiel im ausverkauften Waldstadion verfolgten 42727 Zuschauer, darunter ca.400 Fans aus Burghausen. Trainer Funkel baute die Startformation um und schickte folgende Elf von Beginn an ins Rennen: Pröll - Ochs, Vasoski, Husterer, Wiedener - Chris, Jones, Meier, Cha - Köhler und van Lent.

Die eintracht war von Beginn an engagiert um die Chance zu nutzen mit einem Sieg den Aufstieg perfekt zu machen, doch man merkte den jungen Spielern auch die Nervosität an. In der 17. Minute setzte sich Cha im Mittelfeld durch und spielte den Ball zu Köhler der Wackers Keeper Gospodarek keine Chance ließ und somit die erlösende Führung erzielte.

Bis zur Pause passierte nichts mehr und es fehlten jetzt nur noch 45 Minuten zum Aufstieg. Nach der Pause hatte zunächst Chris die Möglichkeit auf 2:0 zu erhöhen doch diese wurde vergeben. Jetzt kam Wacker etwas besser ins Spiel doch Pröll konnte gegen Geißler zweimal retten. Genau in diese Phase der Burghauser fiel das 2:0 für die Eintracht durch ein Freistoßtor von Alex Meier.

Durch diesen Treffer gewann die Eintracht an Sicherheit und spielte den Sieg dann locker nach Hause. In der letzten Minute erhöhte der eingewechselte Beierle noch auf 3:0.

Markus Brühl 17.06.2005 17:54

Energie Cottbus - Eintracht Frankfurt 0:3

Das Spiel im Stadion der Freundschaft verfolgten 18200 Zuschauer, darunter ca.3500 Fans aus Frankfurt. Trainer Funkel baute die Startformation um und schickte folgende Elf von Beginn an ins Rennen: Pröll - Ochs, Chris, Hoffmann, Wiedener - Cimen, Jones, Meier, Cha - Köhler und van Lent.

Die Eintracht übernahm von Beginn an das Kommando und kam schon früh zu guten Torchancen, doch van Lent vergab zweimal. In der 14. Minute war es dann endlich soweit nach einem gewonnen Kopfball von van Lent steht Meier zwanzig Meter vor dem Tor frei sieht das Piplica zu weit vor seinem Tor steht und überwindet ihn mit einem Lupfer.

In der Folgezeit hatte die Eintracht weitere gute Chancen das Ergebnis zu erhöhen, doch diese wurden teilweise leichtfertig vergeben, so scheiterten zweimal Cha. Die einzigste Chance für Energie vergab Brunnemann nach einem Patzer von Hoffmann. Mit dem 1:0 ging es dann auch in die Kabine.

Nach der Pause hatte zunächst Energie etwas mehr vom Spiel und Meszaros hatte die große Möglichkeit den Ausgleich zu erzielen als er alleine auf Pröll zuläuft, doch dieser hielt den Schuss. In der 62. Minute fuhr die eintracht dann einen Konter nach einem Eckball der Cottbusser über Pröll und Köhler, der dann noch mal zu Meier abspielt und dieser das 2:0 erzielt.

Nur zwei Minuten nach dem 2:0 gelang Meier nach einem schönen vorgetragenem Angriff das 3:0 als er den Pass von Cimen vollendet. In der Folgezeit hätte man noch deutlicher gewinnen können, doch es blieb beim versdienten 3:0 Sieg unserer Eintracht.

Da im Parallelspiel 1860 München in Fürth gewann, entscheidet sich der Aufstieg am letzten Spieltag zwischen den Löwen und unseren Adlern. Die Münchner sind hierbei auf Schützenhilfe angewiesen da sie einen Punkt hinter unserer Eintracht liegen.

Markus Brühl 16.05.2005 13:05

Eintracht Frankfurt - MSV Duisburg 0:1

Das Spiel im ausverkauften Waldstadion verfolgten 37500 Zuschauer, darunter ca.1200 Fans aus Duisburg. Trainer Funkel baute die Startformation um und schickte folgende Elf von Beginn an ins Rennen: Pröll - Ochs, Vasoski, Hoffmann, Wiedener - Chris, Jones, Meier, Cha - Köhler und van Lent.

Den besseren Start erwischten die Gäste aus dem Ruhrpott. Durch einen Sonntagsschuss von Ahanfouf gingen sie mit 1:0 in Führung.

In der darauffolgenden Zeit stand Duisburg tief und massiv in der eigenen Hälfte und unsere Eintracht hatte mehr vom Spiel, doch die Möglichkeiten die man hatte vergab man oder scheiterte am Gästekeeper. In der 37. Minute bekam die Eintracht einen Foulelfmeter zugesprochen, doch auch diesen von Alex Meier konnte Georg Koch parieren. Mit diesem Resultat ging es auch in die Kabine.

Nach der Pause dauerte es eine Weile bis die Entracht wieder besser ins Spiel kam, doch man kam nicht mehr so ins Spiel wie in der ersten Hälfte und die Chancen, die man sich erarbeitete wurden kläglich vergeben oder Georg koch war Endstation. Zum Ende der Partie hin hatte Duisburg durch Markus kurth noch zwei gute Kontermöglichkeiten doch beide wurden von Markus Pröll pariert. Somit blieb es bei einer bitteren 0:1 Heimniederlage.

Unnötigerweise sah Vasoski in der 90. Minute noch die gelbe karte und fehlt damit nächste Woche in Cottbus. Die Eintracht hat nach wie vor noch alles in der eigenen Hand und kann mit zwei Siegen in Cottbus und gegen Burghausen den Aufstieg perfekt machen.

Markus Brühl 10 .05.2005 00:10

Rot Weiss Erfurt - Eintracht Frankfurt 0:3

Das Spiel im ausverkauften Steigerwaldstadion verfolgten 17507 Zuschauer, darunter ca.3000 Fans aus der Mainmetropole. Trainer Funkel baute die Startformation um und schickte folgende Elf von Beginn an ins Rennen: Pröll - Ochs, Vasoski, Hoffmann, Wiedener - Cimen, Husterer, Meier, Cha - Köhler und van Lent.

Die Eintracht legte los wie die Feuerwehr. Schon in der dritten Minute schoss Arie van Lent mit seinem 16. Saisontreffer das wichtige 1-0. Sie spielten diszipliniert weiter und erhöhten in der 21. Minute durch Du-Ri Cha auf 2-0, sein 8. Saisontor. Der Höhepunkt der ersten Halbzeit folgte in der 37. Minute. Nach einer Ball-Stafette von van Lent, Cha und Cimen schoss Alex Meier mit einem schönen Volleyschuss das 3-0. Mit dem Spielstand ging es auch in die Pause.

In der zweiten Halbzeit schaltete die Eintracht einen Gang zurück und verwaltete das Ergebnis. Die Erfurter machten im zweiten Abschnitt mehr und kamen vereinzelt zu Chancen, die Markus Pröll vereitelte, und so blieb es dann auch beim verdienten 3-0 Erfolg in Erfurt.

Ralf Burneleit 03.05.2005 15:10

 

Eintracht Frankfurt - Eintracht Trier 2:0

Das Spiel im Stadion verfolgten 27000 Zuschauer, darunter ca.700 Fans aus Trier. Trainer Funkel baute die Startformation um und schickte folgende Elf von Beginn an ins Rennen: Pröll - Ochs, Vasoski, Hoffmann, Wiedener - Chris, Jones, Meier, Cha - Köhler und van Lent.

Die Eintracht präsentierte sich in einer starken Verfassung. Für den verletzten Alexander Schur spielte der Brasilianer Chris Henning den Abräumer vor der Viererkette. Es dauerte aber 24 Minuten, bis die Eintracht das erste Mal vor dem Tor der Gäste gefährlich wurde. Dem einschussbereiten Alexander Meier wurde der Ball von Sebastian Pelzer vom Fuß gespitzelt. Sieben Minuten später wurde die Eintracht für ihr Kombinationsspiel belohnt. Den Führungstreffer, eingeleitet von Alex Meier, schoß Du-Ri Cha mit einem Flachschuß aus 14 m ins lange Eck. Kurz vor der Pause rettete Markus Pröll die 1-0 Führung mit einer Glanzparade gegen Patschinski. Mit dem knappen Vorsprung ging es in die Pause.

In der zweiten Halbzeit konnte die Eintracht die Führung ausbauen. In der 64. Minute erzielte Du-Ri Cha seinen 2. Treffer, der wiederum von Alexander Meier eingeleitet wurde. Danach hätte die Eintracht die Führung zwar noch ausbauen können durch Chris und van Lent, doch es blieb beim hochverdienten 2-0 Sieg.

Ralf Burneleit 27.04.2005 14:00

 

FC Erzgebirge Aue - Eintracht Frankfurt 0:5

Das Spiel im ausverkauften Erzgebirgsstadion verfolgten 15000 Zuschauer, darunter ca.2000 Fans aus Frankfurt. Funkel baute die Startformation um und schickte folgende Elf von Beginn an ins Rennen: Pröll - Ochs, Hoffmann, Vasoski, Wiedener - Chris, Schur, Meier, Köhler - Jones und van Lent.

Es begann mit einem Paukenschlag. Nach nur 85 Sekunden erzielte Benjamin Köhler das 1-0 für die Eintracht. Er traf aus spitzem Winkel ins kurze Eck. In der 14. Minute hätte Schiedsrichter Georg Schalk dem Kapitän der Auer, Jörg Emmerich, nach einer Notbremse an Jermaine Jones rot zeigen müssen. Danach der Schock für die Eintracht. Ohne Einwirkung eines Gegenspielers sank Alexander Schur auf dem Platz zusammen und musste ausgewechselt werden. Bei dieser Aktion zog er sich einen Kreuzbandriss im linken Knie zu. Für ihn kam Danyiel Cimen auf den Platz. Nun kamen auch die Auer besser ins Spiel. Doch nach einigen Minuten hatte die Eintracht wieder alles im Griff und Arie van Lent schoss in der zweiten Minute der Nachspielzeit den so wichtigen Treffer zum 2-0.

Nach der Pause (50.Minute) erhöhte Patrick Ochs mit einer Klasse Einzelleistung zum vorendscheidenden 3-0. Nun wurde dieses Auswärtsspiel zu einem Spaziergang. Die Eintracht vergaß aber trotzdem das Toreschiessen nicht und Benjamin Köhler erzielte in der 58. Minute mit seinem zweiten Treffer das 4-0. In der 70. Minute brachte Trainer Funkel Du-Ri Cha für Jermaine Jones. Nur 4 Minuten nach seiner Einwechselung erzielte Cha den 5-0 Endstand.

Ralf Burneleit 19.04.2005 14:45

 

Eintracht Frankfurt - Spvgg. Unterhaching 3:0

Das Spiel im Stadion verfolgten 21000 Zuschauer darunter 63 Fans aus Unterhaching. Funkel baute die Startformation um und schickte folgende Elf von Beginn an ins Rennen: Pröll - Reinhard, Vasoski, Hoffmann, Ochs - Chris, Cha, Schur, Weißenberger - Köhler und Jones.

An diesem Tag ließ man es erstmal langsam angehen und kam auch zunächst zu kaum nennenswerten Aktionen. Unterhaching war an diesem Nachmittag kein Prüfstein für unser Team. So ergab sich eine Partie auf niedrigem Niveau. Kurz vor der Pause ging man dann nach einem schönen Konter durch Du-Ri Cha mit 1:0 in Führung. Mit diesem Resultat ging es dann auch in die Kabine.

Nur 35 Sekunden nach Wiederanpfiff erzielte Jones mit einem Traumtor das 2:0, spätrstens da war die Partie entschieden. Nun hatte man noch einige gute Möglichkeiten doch es dauerte noch eine Weile ehe Benjamin Köhler mit einem Lupfer für den 3:0 Endstand sorgte.

Markus Brühl 16.04.2005 17:59

LR Ahlen - Eintracht Frankfurt 3:2

Das Spiel im Stadion verfolgten 8037 Zuschauer darunter circa 4500 Fans aus Frankfurt. Funkel baute die Startformation um und schickte folgende Elf von Beginn an ins Rennen: Pröll - Reinhard, Vasoski, Hoffmann, Ochs - Chris, Cha, Lenze, Weißenberger - van Lent und Jones.

Es war zunächst ein ausgeglichenes Spiel, wobei die Gastgeber die energischere Mannschaft war und sich die ersten torchancen erarbeitete. Nach 26 Minuten nutzte LR Ahlen einen Fehlpass von Reinhard schaltete schnell um und ging durch Felgenhauer mit 1:0 in Führung. Im direkten Gegenzug gelang der Eintracht durch einen abgefälschten Weitschuss von Chris der Ausgleich. Doch auch dadurch wurde die Mannschaft nicht geweckt und spielte weiterhin lethargisch. Kurz vor der Pause ließ sich Weißenberger am eigenen Strafraum austanzen und die Flanke köpft Svitlica zur 2:1 Führung ins Netz. Dabei hatte Lenze schwer gepennt und wurde von Keeper Pröll nun zu recht gewiesen. Mit diesem Resultat ging es in die Halbzeit.

Mit ihrer ersten Chance in der zweiten Halbzeit erhöhte Gledson nach einem Freistoß für LR Ahlen auf 3:1. Erst nach 65 Minuten wurde die Eintracht wach und kam etwas besser ins Spiel. Als es dann den ersten Elfmeter für unser Team in dieser Saison gab, keimte noch einmal Hoffnung auf. Den fälligen Strafstoß verwandelte Alex Meier. Jetzt erhöhte man den Druck um wenigstens einen Punkt mit nach Hause zu nehmen, doch dieses Ziel wurde nicht erreicht und wäre auch nicht verdient gewesen.

Markus Brühl 06.04.2005 20:28

Eintracht Frankfurt - Spvgg. Greuther Fürth 1:0

Das Spiel im Stadion verfolgten 27000 Zuschauer darunter circa 300 Fans aus Fürth. Funkel baute die Startformation um und schickte folgende Elf von Beginn an ins Rennen: Pröll - Reinhard, Vasoski, Hoffmann, Ochs - Chris, Cha, Schur, Weißenberger - van Lent und Jones.

Von Beginn an ging die Eintracht engagiert zur Sache und man merkte das sie sich mit einem Heimsieg die letzte theoretische Chance auf den Aufstieg bewahren wollten. Nach zehn Minuten gab es nach einem Eckballfestival auch die ersten gute Torgelegenheiten doch der slowenische Keeper der Spielvereinigung Mavric konnte alle Bälle abwehren. Nach einer Viertelstunde musste dann auch erstmals Pröll eingreifen, als jener einen Schuss von Feinbier parierte. In der 30. Minute gewinnt Ochs einen Zweikampf im Mittelfeld und leitet dann einen Konter ein. Nach einem Sprint über den halben Platz spielt er raus zu dem schnellen Cha der dann den Ball flach vors Tor bringt. In der Mitte ist dann Markus Weißenberger zur Stelle und markiert den Führungstreffer.

Mit diesem Ergebnis ging es dann in die Kabine. Nach der Pause hatte die Eintracht dann mehrere gute Chancen um das Spiel vorzeitig zu entscheiden, doch allesamt wurden vegeben, teilweise kläglich. Zum Schluss musste man dann noch mal zittern, aber man verließ den Platz als Sieger.

In der 79. Minute verweigerte der schwache Schiedrichter Jermaine Jones einen klaren Elfmeter, aber dieser wurde zum Sieg klüglicherweise nicht benötigt. Auf Seiten der Eintracht sahen Weißenberger, Jones und Vasoski die gelbe Karte.

Markus Brühl 26.03.2005 22:55

TSV 1860 München - Eintracht Frankfurt 2:1

Das Spiel im Stadion verfolgten 20000 Zuschauer darunter circa 1500 Fans aus der Mainmetropole. Funkel baute die Startformation um, da Schur auf Grund von seiner gelb - roten Karte gesperrt war und schickte folgende Elf von Beginn an ins Rennen: Pröll - Reinhard, Vasoski, Hoffmann, Ochs - Cimen, Cha, Lenze, Weißenberger - van Lent und Jones.

Die Eintracht verschlief die ersten zehn Minuten und geriet so schon früh unnötig in Rückstand als Hoffmann das Abseits aufhob und Milchraum frei vor Pröll stand und diesem keine Chance ließ.

Ab diesem Zeitpunkt kam die Eintracht immer besser ins Spiel und hatte dann auch einige Torchancen durch Cha, Vasoski und van Lent. Kurz vor der Pause wurden die Bemühungen belohnt und Arie van Lent markierte kurz vor der Halbzeit den Treffer zum 1:1. Eine Flanke von Reinhard verlängerte Jones und van Lent versenkte den Ball im Gehäuse von Keeper Ochs. Mit diesem Resultat ging es dann auch in die Kabine.

Kurz nach der Pause ertönte nach einem Eckball von den Löwen ein Pfiff des unsicheren und kleinlich (für die Löwen) pfeiffenden Schiedsrichter Weiner. Er deutete auf den Punkt und vor allem Funkel und das Team konnten das nicht wahr haben. Doch was sollte man da ändern. Lehmann verwandelte den Elfmeter zum 2:1.

Nach diesem unberechtigtem Führungstor spielte nur noch die Eintracht doch der Ausgleich wollte einfach nicht gelingen. Funkel setzet dann alles auf eine Karte und brachte noch Meier und Köhler. Irgend wie schien das Tor von Keeper Ochs plötzlich wie vernagelt. Irgendein Bein, Fuss oder sonstiges Körperteil war immer dazwischen und es wollte einfach nicht gelingen. In der Nachspielzeit sah Lehmann noch die gelb-rote Karte. Somit blieb es beim unverdienten Sieg der Löwen.

Trotz der Niederlage muss man sagen dass es das beste Auswärtsspiel der Eimnmtracht in dieser Saison war und man positiv in die nächsten Spielen blicken kann. Was allerdings noch stark verbesserungsfähig ist, sind die Standardsituationen.

Bei der Eintracht sahen Vasoski, Weissenberger und Kones die gelbe Karte.

Markus Brühl 18.03.2005 18:34

Eintracht Frankfurt - RW Essen 1:0

Das Spiel im Stadion verfolgten 20300 Zuschauer darunter circa 2500 Fans aus Essen. Funkel baute die Startformation um und schickte folgende Elf von Beginn an ins Rennen: Pröll - Reinhard, Vasoski, Hoffmann, Ochs - Chris, Cha, Schur, Weißenberger - Meier und Jones.

Die Eintracht begann stark und setzte den Gegner unter Druck. Dies zeigte schon früh Wirkung, bereits in der 4. Spielminute ging man durch ein Eigentor von Goldbaek in Führung. Der eine Flanke von Cha mit der Hand ins eigene Tor bugsierte.

Wenn man gedacht hatte von nun an ging es seinen normalen Gang und man werde jetzt nachlegen um einen etwas ruhigeren Nachmittag zu haben sah sich getäuscht. Von nun an spielte fast nur noch RW Essen. Schon in der 7. Minute rettete das Aluminium und der Abpraller flog Pröll in die Arme. Danach hatte Kioyo weitere gute Torchancen doch einmal scheiterte er am Aluminium und die anderen male am überragenden Keeper Pröll. Lediglich in der 16. Minute hatte man noch eine gute Torgelegenheit zu verzeichnen nach einem Eckball von Weißenberger kam Hoffmann frei zum Kopfball und der laam Innenpfosten und folg dann wieder zurück ins Spielfeld. Den Abpraller konnten die Essener dann klären. Mit der hauchdünenn Führung ging es in die Kabinen.

Nach der Halbzeit ging das Zitterspiel leider weiter. In der 68. Minute sah Alex Schur zum dritten Mal in dieser Saison die Ampelkarte so, dass er nun auch beim Spiel in München fehlt. So war Essen über den gesamten zweiten Durchgang die bessere Mannschaft und, kurz gefasst kann man das Spiel auf den Nenner bringen Pröll - RW Essen. Doch Pröll war an diesem Tage schier unüberwindlich und so konnte man sich nach 90 Minuten über einen glücklichen Sieg freuen.

Außer der gelb-roten Karte für Schur gab es noch eine gelbe Karte für den Essener Kaluzny. Um in den nächsten Spielen zu punkten ist eine deutliche Leistungssteigerung erforderlich.

Markus Brühl 10.03.2005 20:55

RW Oberhausen - Eintracht Frankfurt 0:3

Das Spiel im Stadion verfolgten 5770 Zuschauer darunter circa 2000 Fans aus Frankfurt. Funkel baute die Startformation um und schickte folgende Elf von Beginn an ins Rennen: Pröll - Wiedener, Vasoski, Hoffmann, Huber - Cimen, Lenze, Cha, Weißenberger - van Lent und Jones.

Im Großen und Ganzen war das Spiel eine Wiederholung des Spiels in Burghausen. Zunächst hatte Oberhausen die torchancen doch einmal scheiterten sie am Gebälk des Gehäuses VonPröll und zweimal hielt Pröll mit zwei Glanzparaden die Null fest. Mit der ersten richtig gefährlichen Aktion, war man dann auch erfolgreich. Van Lent gewinnt ein Kopfballduell und Jones reagiert am schnellsten, der Oberhausener Keeper Adler hat keine Chancen und so steht es 1:0 für die Jungs aus der Mainmetropole.

Bis zur Pause passierte dann nichts mehr und man ging mit der Führung in die Kabinen. Nach dem Wechsel sah man dann eine souverän und solide aufspielende Eintracht, denen die führung Sicherheit gegeben hatte. Oberhausen hatte im gesamten zweiten Durchgang keine nennenswerte Torchance mehr. Stattdessen nutzte die Eintracht den Platz für gefährliche konter die dann auch einmal van Lent und einmal Cha eiskalt abschlossen und somit den Endstand von 3:0 besorgten.

Somit blieb es beim souveränen und verdienten 3:0 Sieg unserer Jungs. Insgesamt gab sechs gelbe Karten drei auf Seiten der Oberhausener und drei für unser Team. Bei uns sahen Cimen, Lenze und Wiedener. In der Tabelle ist man auf Platz 4 geklettert und hat den Abstand auf einen Aufstiegsplatz auf maximal sechs Punkte reduziert ( Montagsspiel steht noch aus)!

Markus Brühl 27.02.2005 22:52

Eintracht Frankfurt - 1.FC Saarbrücken 3:0

Das Spiel im Stadion verfolgten 18300 Zuschauer darunter circa 1000 Fans aus Saarbrücken. Funkel baute die Startformation um und schickte folgende Elf von Beginn an ins Rennen: Pröll - Wiedener, Vasoski, Hoffmann, Ochs - Cimen, Lenze, Cha, Weißenberger - van Lent und Jones.

Von Beginn an war die Eintracht kampfstark und stellte die Räume gut zu. Desweiteren spielte man engagiert nach vorne und hatte einige gute Tormöglichkeiten. Vor allem die Spieler die neu in die Startelf rückten versuchten sich aufzudrängen um nicht beim nächsten Spiel wieder auf der Bank zu sitzen. In der 21. Minute nutzte man die Überlegenheit dann auch zur Führung als Weißenberger nach einem Traumpass von Jones alleine auf Peter Eich zu lief und diesem keine Chance ließ.

Man versuchte von nun an das Spiel frühzeitig zu entscheiden doch des häufigeren scheiterte man immer wieder am Keeper der Saarländer. Die einzigst gute Torgelegenheit der Saarbrücker parierte Pröll in der 35. Minute einen Schuss von Bencik aus zwei Metern abwehren konnte. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang den Adlern dann das 2:0 durch Jones nach dem dieser sich zusammen mit Cha mit einem Doppelpass dutrch die Saarbrücker Abwehr gespielt hatten. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Kabine.

Nach der Pause war das Spiel etwas ausgeglichener, weil die Gäste versuchten nochmal den Anschluss herzustellen, während die Eintracht sich aufs Kontern verlegte. In der 62. Minute sah der Saarbrücker Demai wegen Ballwegschlagens die gelb-rote Karte. Nur sechs Minuten danach nutzte die Eintracht die Überzahl mit einem Konter über Cha den Platz zum 3:0 das nach Pass von Cha Cimen markierte.

Von nun an war das Spiel gelaufen, die Eintracht hätte das Spiel noch höher gewinnen können doch diese Chancen wurden teilweise kläglich vergeben. Nach langer Verletzungspause wurde in der Schlussviertelstunde noch Lexa eingewechselt der sien Comeback feierte.

Somit blieb es beim souveränen und verdienten 3:0 Sieg unserer Jungs. Insgesamt gab es außer der gelb-roten Karte noch 7 gelbe Karten. Bei unseren Jungs traf es Ochs, Lenze und Weißenberger. Für Ochs war es die fünfte, so dass er beim Auswärtsspiel in Oberhausen pausieren muss.

Markus Brühl 26.02.2005 20:55

Eintracht Frankfurt - 1.FC Köln 1:0

Das Spiel im Stadion verfolgten 35000 Zuschauer darunter circa 5000 Fans aus Köln. Funkel baute die Startformation auf vier Positionen um und schickte folgende Elf von Beginn an ins Rennen: Pröll - Wiedener, Vasoski, Husterer, Ochs - Chris, Schur, Cha, Meier - van Lent und Jones.

Von Beginn an war die Eintracht kampfstark und stellte die Räume gut zu. Desweiteren spielte man engagiert nach vorne und hatte einige gute Tormöglichkeiten. Jedoch konnte der Kölner Keeper Bade die Chancen von Jones, Meier, Cha, van Lent und Chris zunächst parieren. In der 29. Minute als er schon geschlagen war rettete bei einem Schuss von Meier das Aluminium für den FC. Auf Kölner Seite gab es nur zwei Chancen bis zum Pausenpfiff eine durch Podolski und eine durch Ebbers, doch beide konnte Pröll parieren.

Somit ging es mit einem 0:0 in die Halbzeit. Die Eintracht hatte ein ganz klares Chancenplus doch die Chancenverwertung ließ noch zu wünschen übrig, ansonsten sah man ein bis dato gutes Spiel der Hessen.

Nach der Halbzeit ging das Spiel so weiter und die Adler versuchten nun endlich den erlösenden Treffer zu markieren, die erste Chance der Hessen hatte Meier mit einem Kopfball (49.)den Bade aber hielt,jedoch waren die Kölner nun auch besser im Spiel. Auf Kölner Seite hatten Ebbers (46.) und Streit (51.) die ersten Chance des zweiten Durchgangs jedoch scheiterten sie am guten Keeper Pröll. In der 59. Minute setzt sich Chris im Mittelfeld durch und spielt den Ball raus auf Ochs. Dieser marschiert auf der rechten Außenbahn und bringt die Flanke nach innen, dort hat sich van Lent von seinem Gegenspieler gelöst und köpft den Ball zur hochverdienten Führung in die Maschen.

Nur eine Minute nach dem 1:0 trifft Meier nach einer Flanke von Cha nur die Latte. Während der Fc nun das Spiel machte verlegten die Adler sich aufs Konterspiel. Die größte Chance hatte dann Ebbers zum Ausglewich doch sein Kopfball landet am liniken Pfosten des Gehäuses von Pröll. Kurz danach hat Frankfurt eine Konterchance doch Springer konnte in letzter Sekunde vor Ochs retten. Nun setzte Köln alles auf eine Karte und wurf alles nach vorne. In der 90. Minute gab es noch einen Eckball doch dieser konnte geklärt werden und danach war auch Schluss.

Auf Grund der ersten Hälfte ein verdienter Sieg für die Eintracht. Durch die Niederlage von Fürth konnte man den Abstand auf einen Aufstiegsplatz auf 8 Punkte verkürzen.

Es gab nur zwei gelbe Karten bei Köln sah sie Achenbach und bei der Eintracht Chris.

Markus Brühl 06.02.2005 19:05

Karlsruher SC - Eintracht Frankfurt 3:0

Das Spiel im Stadion verfolgten 16500 Zuschauer darunter circa 4500 Fans aus Frankfurt. Funkel brachte folgende Startelf: Pröll - Reinhard, Vasoski, Hoffmann, Huber - Chris, Schur, Cha, Meier - van Lent und Köhler.

Zu Beginn hatte die eintracht mehr Spielanteile ohne sich jedoch klare Torchancen zu erspielen. Nach einer halben Stunde kam der KSC etwas besser ins Spiel. In der 35. Minute leisteten sich Schur und Chris im Mittelfeld einen schweren Patzer, den daraus entstehenden Konter nutzte der KSC zum 1:0 durch Saenko.

Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Kabine. Nach der Pause verlegte sich der KSC weiter auf das Konterspiel.

In der 54. Minute wurde Saenko mit einem Steilpass auf die Reise Richtung Eintracht - Tor geschickt, dieser tunnelte Hoffmann drang in den Strafraum ein und wurde dann von Hoffmann von den Beinen geholt. Somit gab es Elfmeter für Karlsruhe. Diesen konnte Pröll noch abwehren doch im Nachschuss war Masmanidis erfolgreich, da die gesamte Abwehrabteilung der Eintracht pennte.

Im weiteren Spielverlauf blieben die Hessen im Spielaufbau ohne passenden Ideen. Kurz vor Schluss erhöhten die Badener mit einem Konter auf 3:0.

Es war ein verdienter Sieg für Karlsruhe und für die Eintracht dürfte dadurch jegliche Hoffnungen auf den Aufstieg beendet sein.

Es gab drei gelbe Karte für Hoffmann, Schur und Vasoski.

Markus Brühl 02.02.2005 23:45

Eintracht Frankfurt - Alemannia Aachen 1:0

Das Spiel im Stadion verfolgten 19000 Zuschauer darunter circa 1200 Fans aus Aachen. Funkel brachte folgende Startelf: Pröll - Reinhard, Vasoski, Hoffmann, Huber - Chris, Schur, Cha, Meier - van Lent und Köhler.

Es war eine ausgeglichene Partie auf mittlerem Zweitliganiveau. Beide Teams legten vor allem Wert darauf in der Deckung gut zu stehen, daher gab es auch kaum nennenswerte Tormöglichkeiten. Aachen hatte lediglich in der ersten Hälfte einen Torschuss von Fiel den Pröll abwehren konnte (2.). Die Eintracht hatte ihre erste Chance in der 23. Minute als van Lent das Zuspiel vom Aachener Landgraf eiskalt ausnutzte und die Adler mit 1:0 in Führung schoss.

Kurz danach hatte Cha noch die beste Chance auf 2:0 zu erhöhen, jedoch scheiterte am Keeper Straub, als er alleine auf ihn zulief. So blieb es zur Pause beim 1:0 für unsere eintracht.

Nach der Halbzeit konzentrierte die Eintracht sich mehr auf die Defensive. Dort stand man sehr gut und erlaubte der Alemannia in der kompletten zweiten Hälfte nur eine Chance durch Meijer in der 78. Minute doch diese konnte Pröll parieren. Somit blieb es bei dem 1:0 Sieg für die Hessen. Vasoski machte eine gute Partie in seinem ersten Spiel im Trikot der Adler.

Frankfurt hat das Verfolgerduell insgesamt nicht unverdient gegen Aachen für sich entschieden und feierte den vierten Heimsieg in Folge. Den Alemannen gehörte zwar die Anfangsphase, nach van Lents Treffer fiel der Hecking-Elf in der Offensive gegen eine gut stehende Eintracht-Deckung jedoch kein passendes Rezept ein.

Es gab nur eine gelbe Karte für den Aachener Meijer.

Markus Brühl 27.01.2005 21:35

Eintracht Frankfurt - Energie Cottbus 3:1

Das Spiel im Stadion verfolgten 18900 Zuschauer darunter circa 700 Fans aus Cottbus. Friedhelm Funkel veränderte die Elf in dem er Nikolov, Chris, Huber, Wiedener und Köhler für Nikolov, Ochs, Husterer, Cha und Weißenberger von Beginn an brachte: Nikolov - Wiedener, Keller, Hoffmann, Huber - Chris, Schur, Reinhard, Meier - van Lent und Köhler.

Die Eintracht war von Beginn an spielbestimmend und setzte Energie sofort unter Druck. Diese Art von Druck wurde die gesamte erste Spielhälfte auf recht erhalten so war es nicht erwunderlich dass man bis zur Pause 2:0 führte. Eigentlich hätte man schon höher führen müssen, doch lediglich Arie van Lent gelang es zweimal den Ball im Netz der Ostdeutschen unterzubringen.

Nach der Halbzeit war der Spielfluss dahin und man sah nichts mehr von dem schönen aggressiven Offensivfussball der ersten Hälfte und stand nur noch am eignene Starfraum und ließ Cottbus das Spiel machen. Nach zehn Minuten in der zweiten Hälfte erhielten die Cottbusser einen zweifelhaften Strafstoß den allerdings Nikolov parieren konnte. Doch selbst das weckte die Mannschaft nicht auf. So kam es dann wie es kommen musste, in der 59. Minute kassierte man den Anschlusstreffer durch den in Raunheim geborenen Moukthari.

Daraufhin brachte Trainer Funkel Cha für den angeschlagenen Reinhard. Dadurch hatte man nun einen schnellen Mann auf den Platz für schnelle Gegenstöße, wenn der Gegner aufgerückt war. Dies sollte auch shcon gleich Wirkung zeigen denn sowohl Berhalter und Löw konnten Cha nur mit einem Foul stoppen. Berhalter, der schon gelb gesehen hatte sah gelb-rot udn Löw für einen Notbremse an Cha glatt rot. In den letzten zwanzig Minuten hatte man nun 2 Mann mehr auf dem Platz.

Doch das was man sich da anschauen musste war wenig erbaulich. Cottbus war auch mit zwei Mann weniger dem Ausgleich näher als die Eintracht dem 3:1, das aber dann doch noch viel in der 90. Minute schließt Köhler einen Konter über Meier eiskalt ab.

Auf Grund der ersten Hälfte war es ein verdienter Sieg gegen Cottbus, allerdings muss dran gearbeitet werden, dass man 90 Minuten so spielt wie es gegen Cottbus in der ersten Hälfte der Fall war.

Außer den Platzverweißen gab es sieben gelbe Karten davon drei für die Eintracht nämlich Wiedener, Hoffmann und Meier.

Markus Brühl 09.12.2004 23:26

MSV Duisburg : Eintracht Frankfurt 1:1

Das Spiel im Stadion verfolgten 15416 Zuschauer darunter circa 1200 Fans aus Frankfurt. Friedhelm Funkel veränderte die Elf in dem er Husterer und Cha für Chris und Beierle von Beginn an brachte: Pröll - Reinhard, Keller, Hoffmann, Ochs - Husterer, Schur, Weißenberger, Meier - van Lent und Cha.

Die Eintracht war bemüht und konnte das Spiel zu Beginn ausgeglichen gestalten ohne jedoch selbst gefährlich zu agieren. Nach zwanzig Minuten kam der MSV dann besser ins Spiel und übernahm das Kommando. Kurz danach fiel dann auch der Führungstreffer für die Duisburger. Nach einer Flanke war van Houdt einen Schritt schneller als Keller und brachte den MSV in Führung.

Danach war Duisburg die bessere Mannschaft und hätte bis zur Pause auch höher führen können. Auf Seiten der Eintracht waren nur zwei Chancen eine von Weißenberger und eine von Hoffmann zu verzeichnen. Mit dem Ergebnis von 1:0 ging es dann auch in die Kabinen.

Nach der Pause zeigte sich ein anderes Bild, die Zebras standen nur noch in der Defensive und die Eintracht hatte mehr vom Spiel, allerdings ohne zunächst Profit daraus schlagen zu können. Man erabeitete sich nun auch eine Reihe guter Chancen doch auch beste Möglichkeiten wie von Meier wurden kläglich vergeben. Als man schon nicht mehr an einen Punkt glaubte weil der MSV mittlerweile wieder besser ins Spiel gekommen war wurde der Druck der Eintracht doch noch belohnt. In der 86. Minute verlieren die Duisburger im Mittelfeld leichtfertig den Ball, Meier reagiert schnell spielt auf den linken Flügel, wo der erneut sehr starlke Reinhard zum Flanken kommt und diese versenkt Arie van Lent mit dem Kopf im Tor der Zebras.

Nach dem Ausgleich waren die Adler näher am Siegtreffer als die Gastherren, aber es blieb beim verdienten Punkt für unsere Jungs.

Herr Fleischer zückte 2 mal gelb beide Karten gab es für Akteure des MSV Duisburg.

Wenn man das ganze Spiel nochmal Revue passieren lässt muss man sagen, dass es ein hochverdienter Punkt ist und die Eintracht damit seit vier Spieltagen ungeaschlagen ist.

Markus Brühl 03.12.2004 21:36

Eintracht Frankfurt : RW Erfurt 2:1

Das Spiel im Stadion verfolgten 15300 Zuschauer darunter circa 1200 Fans aus Erfurt. Friedhelm Funkel veränderte die Elf in dem er Chris, Weißenberger und van Lent für Lenze, Wiedener und Köhler von Beginn an brachte: Pröll - Reinhard, Keller, Hoffmann, Ochs - Chris, Schur, Weißenberger, Meier - van Lent und Beierle.

Eintracht war von Beginn an bemüht, doch man merkte der Mannschaft an, das viel auf dem Spiel stand denn sollte man dieses Spiel verlieren hätte man auf einem Abstiegsplatz gestanden. So ging man konzentriert zur Sache und nach nur sechs Minuten köpfte Hoffmann einen Freistoß von Weißenberger zur Führung ins Tor des RWE Gehäuses.

Die Eintracht setzte Erfurt nun weiter unter Druck und ruhte sich nicht auf dem 1:0 Vorsprung aus. Dieses Bemühen wurde nach 19 Minuten belohnt als Chris eine van Lent Flanke zum 2:0 einnicken konnte.

Wer da aber schon dachte das Spiel wäre gelaufen und die drei Punkte sicher hatte sich geirrt. In der 39. Minute sah Chris für sein zweites Foul an diesem Tage die gelb rote Karte. Bis zur Pause passierte nichts mehr.

Funkel reagierte auf die Situation und brachte für den bis dato guten Weißenberger Husterer und für Beierle Wiedener. Erfurt wollte die Chance nun nutzen da man einen Mann mehr auf dem Platz hatte. In der 58. Minute wurden die Bemühungen der Ostdeutschen belohnt und sie verkürzten durch einen Volleyschuß von Barletta auf 1:2.

Von dato beklam Erfurt immer mehr Oberwasser und man konnte sich beim erneut starken Pröll bedanken, dass es beim 2:1 bleiben sollte. Gute Kontermöglichkeiten wurden teilweise kläglich vergeben, wie zum Beispiel die von Husterer.

Herr Brysch zückte 3 mal gelb und einmal gelb-rot, alle Karten gab es für die Eintracht, die betroffenen Spüieler waren Chris, Schur und Ochs.

Wenn man das ganze Spiel nochmal Revue passieren lässt muss man sagen, dass durch den Platzverweiss das Spiel hätte kippen können und man somit etwas glücklich die Punkte am Main behält.

Markus Brühl 26.11.2004 11:47

Eintracht Trier : Eintracht Frankfurt 2:2

Das Spiel im Stadion verfolgten 8500 Zuschauer darunter circa 2000 Fans aus Frankfurt. Friedhelm Funkel veränderte die Elf in dem er Keller, Meier, Beierle und Lenze für Husterer, Cha, Chris und van Lent von Beginn an brachte: Pröll - Wiedener, Keller, Hoffmann, Ochs - Reinhard, Schur, Meier, Lenze - Beierle und Köhler.

Die Frankfurter Eintracht zeigte eines der besseren Auswärtsspiele in dieser Saison und ihr Kampfgeist udn Willen war zu spüren. Bereits in der 10. Minute ging man durch einen Treffer von Reinhard nach schönem Pass von Meier mit 1:0 in Führung.

Auch in der Folgezeit war man bemüht nachzulegen, doch ein Treffer von Miere wurde wegen angeblichen Abseits nicht gegeben, was sich im TV als falsch erweisen sollte. Nach 25 Minuten profitierten die Gastgeber von einem Fehler von Schur und Patschinski läuft alleine auf Pröll zu und fädelt geschickt ein. Der Schiedsrichter entscheidet auf Elfmeter, bei diesem war Pröll machtlos und so stand es plötzlich 1:1.

Doch selbst dies gab der Mannschaft heute keinen Knacks und sie versuchte das Heft wieder in die Hand zu nehmen. So kam man noch or der Pause zu hochkarätigen Chancen von Meier und Hoffmann. In der 43. Minute nickte Schur dann einen Eckball von Lenze in die Maschen des Trierer Gehäuses zur 2:1 Pausenführung.

Nach der Pause hatte man noch die Möglichkeit durch Beierle, Köhler oder auch Chris das dritte Tor zu erzielen, doch dies gelang nicht. Im Gegenteil Trier nutzte eine Unachtsamkeit in der Abwehr zum 2:2 Ausgleich.

Bei diesem Spielstand sollte es dann auch bleiben, unsere Adler waren am Ende näher am Siegtor als die Gastherren.

Herr Albrecht zückte 7 mal gelb davon traf es bei der Eintracht Pröll, Lenze und Beierle. Funkel wechselte im Laufe des Spiels Chris und van Lent ein.

Markus Brühl 18.11.2004 17:15

Eintracht Frankfurt : FC Schalke 04 0:2

Das Spiel im Stadion verfolgten 36800 Zuschauer darunter circa 3500 Fans aus Gelsenkirchen, damit war das Waldstadion ausverkauft. Friedhelm Funkel veränderte die Elf in dem er Köhler und Chris für Beierle und Meier von Beginn an brachte: Pröll - Wiedener, Husterer, Hoffmann, Ochs - Reinhard, Schur, Cha, Chris - van Lent und Köhler.

Die Atmosphäre war in dem noch nicht fertigen Waldstadion sehr gut und man kann ins Schwärmen kommen, wenn man überlegt das bald das Stadion fertig ist und hoffentlich sich dann alle 14 Tage sich 40000 Zuschauer plus x im Stadion treffen würden. Das wäre einfach wunderschön, dafür muss man allerdings sportlich noch einiges tun.

Es war ein Pokalfight, in dem man zumindest phasenweise den Unterschied zwischen erster und zweiter Liga nicht erkennen konnte. In der ersten Hälfte stand die Eintracht tief in der eigenen Hälfte und versuchte Ihr Glück mit Kontern. Dadurch hatte sehr viel Platz, zu viel Platz, um zu kombinieren und so sprangen einige Torchancen für die Königsblauen heraus. So retette Pröll sowohl gegen Sand, Bordon, Asamoah und Lincoln mehrfach das 0:0, außerdem hielt er einen Elfmeter von Lincoln. Auf Seiten der Eintracht hatte man Chancen durch Reinhard, Chris und van Lent, doch jedesmal blieb Keeper Rost Sieger. In der 32. Minute gelang S 04 dann die Führung, nach einer Flanke will Husterer vor Sand klären, doch der Befreiungsversuch landet im Gehäuse der Eintracht 0:1.

Mit diesem Resultat ging es dann auch in die Kabine. Nach der Pause spielte die Eintracht druckvoller und schnürte Schalke in der eigenen Hälfte ein und kam zu allerbesten Möglichkeiten von Cha, Hoffmann, Köhler und dem eingewechseltem Meier. Doch eine vieleicht spielentscheidende Szene fand in der 52. Minute statt, nach einem schönen Pass geht Cha auf und davon dringt in den Strafraum ein und ist von Bordon nur mit einem Foul zu stoppen. Doch Herr Kircher, der nicht gerade souverän wirkte, ließ weiterspielen. Als man ihm nach dem Spiel die Szene vorspielte, gab er zu dass man da auf Elfmeter und auf Rot für Bordon entscheiden kann, da es eine klare Torchance war.

Doch wie es so oft im Fussball ist, kommt der Gegner dann einmal vors Tor und nutzt diese Chance dann eiskalt aus. So gelang Hanke nach einer Flanke von Sand, der von einem Fehler von Schur profitierte, das 2:0. Damit war die Partie gelaufen.

Herr Kircher zückte 3 mal gelb davon traf es bei der Eintracht Pröll und Chris. Funkel wechselte im Laufe des Spiels Lenze und Meier ein.

Wenn man das ganze Spiel nochmal Revue passieren lässt muss man sagen, dass Schalke die clevere Mannschaft war und da sie ihre Chancen nutzte auch verdient eine runde weiter gekommen ist. Allerdings wer weiß wie das Spiel geendet hätte wenn Herr Kircher in der 52. Minute auf rot für Bordon und Elfmeter für die Eintracht entschieden hätte.

Markus Brühl 11.11.2004 18:47

Eintracht Frankfurt : Erzgebirge Aue 2:0

Das Spiel im Stadion verfolgten 16400 Zuschauer darunter circa 1500 Fans aus Aue. Friedhelm Funkel veränderte die Elf in dem er Wiedener, Hoffmann, Ochs, Beierle, Meier und van Lent für Keller, Russ, Lenze, Weißenberger, Frommer und Köhler von Beginn an brachte: Pröll - Wiedener, Husterer, Hoffmann, Ochs - Reinhard, Schur, Cha, Meier - van Lent und Beierle.

Man merkte der Mannschaft gleich an, dass sie ihren Kredit bei den Fans zurückgewinnen wollte und man war hellwach von der ersten Minute an. Aue stand zunächst tief in der eigenen Hälfte und überließ der Eintracht das Spiel , was die Mannschaft von Trainer Funkel auch zu nutzen versuchte. So kam man schon früh zu guten Tormöglichkeiten doch diese von Cha und Ochs blieben ungenutzt. Nach einer Viertelstunde setzte sich Ochs mit einem Alleingang durch und lupft den Ball dann auch über Keeper Hahnel, doch der Innenpfosten rettet für den geschlagenen Schlussmann. Spielerisch war man überlegen und auch kämpferisch war man auch auf Ballhöhe. Das einzigste was man bemängeln konnte, war die Chancenverwertung. Ein Abseitstor von Husterer wurde zu recht nicht anerkannt. Die einzigste Chance in der ersten Hälfte für Aue hatte Helbig doch dieser scheiterte an Pröll. Als alle schon auf den Pausenpfiff warteten gab es in der Nachspielzeit noch einen Freistoß für unsere Mannschaft. Cha flankt diesen in den Strafraum, van Lent löst sich von seinem Gegenspieler Kos und verlängert den Ball mit seinem Hinterkopf zum 1:0.

Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Kabine. Nach der Pause versuchte die Eintracht, jetzt frühzeitig das 2:0 zu erzielen um klare Verhältnisse zu schaffen. Doch sowohl Ochs, Cha, Beierle, Wiedener und Meier bergaben allerbeste Möglichkeiten kläglich oder scheiterten am Keeper von Erzgebirge Aue. Ab der 65. Minute kam dann die Mannschaft aus dem Erzgebirge zu einigen Torchancen doch Pröll konnte diese allesamt entschärfen. Sowohl Hasse, Heidrich, Toppmöller und Juskowiak scheiterten am gut aufgelegtem Pröll. In der 81. Minute kam dann die Erlösung für die Frankfurter Fans , nach einem Freistoß von Lenze der Richtung Tor gezirkelt war verlängert van Lent diesen Ball mit seinen Haarspitzen zum 2:0. Dies war dann die Vorentscheidung.

Herr Wack zückte 4 mal gelb davon traf es bei der Eintracht Cha. Funkel wechselte im Laufe des Spiels Lenze und Chris ein.

Wenn man das ganze Spiel nochmal Revue passieren lässt muss man sagen, dass man verdient gewonnen hat und dieser Sieg der Mannschaft Selbstvertrauen geben sollte, auch weil man zum ersten Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer blieb.

Markus Brühl 06.11.2004 12:41

Spvgg. Unterhaching : Eintracht Frankfurt 2:0

Um viertel vor zwölf startete man von Wiesbaden aus Richtung Unterhaching. Dort traf man sich dann mit unserem Mitglied Manni, der vom Süden aus anreiste.

Das Spiel im Stadion verfolgten 4500 Zuschauer darunter circa 700 Fans aus Frankfurt. Friedhelm Funkel veränderte die Elf in dem er Russ, Schur, Frommer und Weißenberger für Wiedener, Ochs, Meier und van Lent von Beginn an brachte: Pröll - Russ, Husterer, Keller, - Schur, Lenze, Cha, Reinhard, Weißenberger - Frommer und Köhler.

Das Spiel begann und es war zunächst keine klaren Chancen zu verzeichnen, man kann eher sagen es plätscherte so dahin und Unterhaching hatte mehr Spielanteile. Nach gut zehn Minuten hatte die Spielvereinigung dann die ersten Torchancen, die der einzigste Frankfurter der das Geld wert ist vereitelte, nämlich Markus Pröll. Nach einer Viertelstunde entschied der Schiedsrichter dann nach einer Freistoßflanke auf Elfmeter für Unterhaching, der allerdings sehr zweifelhaft war. Selbst der Reporter im Fernsehen sprach von einer fragwürdigen Entscheidung. Diesen Elfer verhandelte Copado eiskalt zur Führung für die Gastherren.

In der Folge war das Spiel etwas ausgeglichener, was allerdings auch damit zusammenhing dass die Hachinger sich weiter zurückzogen um mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Die einzigste Chance der Eintracht in der ersten Hälfte hatte Russ doch er scheiterte mit einem starken Kopfball am Unterhachinger Keeper. Aber auch Unterhaching konnte seine weiteren Chancen zunächst nicht nutzen und mit einem 0:1 ging es in die Kabine.

Wer jetzt gedacht hatte, das es nur noch besser werden kann, der hatte sich getäuscht. Unterhaching war besser und nutzte in der 54. Minute eine Chance zum 2:0. Den Treffer erzielte erneut Copado, per Kopf.

In der Folge versuchte man nach vorne etwas zu bewegen, allerdings heute ohne Erfolg. Wenn man mal durchkam war die Abseitsfahne des Schiedsrichters oben. Eine einzigste Chance hatte die Eintracht noch durch Cha, doch diese blieb ungenutzt. Man konnte sich vor allem bei Keeper Pröll bedanken, dass man nur 0:2 unterlag. Er riskierte einige Male Kopf und Kragen und verhinderte mit mehreren Glanztaten eine höhere Niederlage.

Den mitgereisten Fans riss dann auch der Geduldsfaden und sie machten ihrem Unmut Luft und skandierten:

Wir haben die Schnauze voll!

Außer Pröll könnt ihr alle gehen!

Wir geben alles und ihr nicht!

Wir sind Frankfurter und Ihr nicht!

Ihr seid das Geld nicht wert!

Die Eintracht kam bei diesem Spiel eigentlich nie ins Spiel und zeigte extreme Schwächen im Spielaufbau. Wenn man allerdings nicht spielerisch mithalten kann bzw. es spielerisch nicht klappt, dann kann man wenigstens erwarten das man kämpft. Doch selbst dies ließ fast die ganze Mannschaft vermissen. Funkel brachte in der zweiten Hälfte noch Meier, van Lent und Ochs für Frommer, Lenze und Schur. Im Spiel gab es zwei gelbe Karrten für jede Mannschaft eine bei uns traf es Lenze.

Nach dem Spiel fuhr man direkt wieder nach Hause. Um kurz vor Eins erreichte man Wiesbaden.

Markus Brühl 30.10.2004 12:38

Eintracht Frankfurt : LR Ahlen 2:3

Das Spiel im Stadion verfolgten 11850 Zuschauer darunter circa 50 Fans aus Ahlen. Friedhelm Funkel veränderte die Elf in dem er Reinhard für Schur von Beginn an brachte: Pröll - Wiedener, Husterer, Keller, Ochs - Reinhard, Lenze, Cha, Meier - van Lent und Köhler.

Die Eintracht verpennte den Start total und geriet schon nach 32 Sekunden durch N'Diaye mit 0:1 in Rückstand, diesem war ein Fehlpass von Keller hervorgegangen. Ein Schock für die Fans, einige bekamen dieses Tor gar nicht mit da sie noch nicht im Stadion waren bzw. Platz genommen hatten.

Doch nur eine Minute später konnte Cha nach wunderschönem Pass von Reinhard zum 1:1 ausgleichen. Man sollte meinen dass dieser schnelle Ausgleich nun der Eintracht einen Aufwind geben sollte, doch dies war nicht der Fall.

In der 12. Minute kam Ahlen dann zum zweiten Mal vors Tor und auch diesmal war dieser Angriff vom Erfolg gekrönt. Nach einem Freistoß steigt N'Diaye höher als Husterer und bringt den Ball im Kasten des machtlosen Pröll unter.

Nun kam die Eintracht zu Torchancen durch Köhler, Lenze und Meier, doch diese blieben ungenutzt. Kurz vor der Pause rettete dann auch noch der Innenpfosten bei einem Schuss von Cha für den schon geschlagenen Keeper Meier. Doch in der 40. Minute schloss van Lent eine schöne Kombination über Lenze und Cha zum 2:2 ab.

Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Kabine. Nun war es ein Spiel auf ein Tor, allerdings schaffte man es nicht die zahlreichen Chancen zu nutzen, so scheiterten Köhler, Lenze, Dragusha, Reinhard und Meier mit guten Möglichkeiten am eigenen Unvermögen oder an Bernd Meier. Bei einem Schuss von Dragusha rettete Mikolajczak für den schon geschlagenen Keeper. Nach 75 Minuten schien es so als ob unserer Mannschaft die Kraft ausging und Ahlen kam dadurch erstamls vors Gehäuse von Pröll. Zunächst konnte Pröll mit einer Glanztat die Führung für Ahlen noch verhindern. In der 85. Minute jedoch als die Zuordnung nicht mehr vorhanden war nutzte Ahlen seine zweite Torchance in der zweiten Halbzeit zum 3:2.

In der Schlussminute gab es dann noch einen Eckball für die eintracht. Dabei waren alle Spieler mit aufgerückt, auch Torwart Pröll war im Strafraum der Ahlener zu finden. Der Ball landet auch bei Pröll er stoppt ihn und zieht volley ab, doch er findet nicht den Weg durchs Getümmel bis zum Tor. Das war dann auch die letzte erwähnenswerte Aktion in diesem Spiel.

Herr Seemann zückte 5 mal gelb davon traf es bei der Eintracht Ochs und Reinhard. Funkel wechselte im Laufe des Spiels Frommer, Weißenberger und Dragusha ein.

Wenn man das ganze Spiel nochmal Revue passieren lässt muss man sagen, dass man sich nicht beklagen kann heute den Platz als Verlierer verlassen zu haben. Wenn man siene Chancen so kläglich vergibt und hinten offen wie ein Scheunentor ist, kann man nur hoffen das diese Schwächen bald abgestellt werden, denn der Abstiegskampf hat jetzt begonnen.

Nach dem Spiel wurden die Spieler ausgepfiffen (Ausnahme Cha und Pröll) und die Fans riefen" Wir haben die Schnauze voll". Eine handvoll Fans waren so angefressen, dass sie sogar den Spielerbus an der Abfahrt hindern wollten um einen Fanprotest durchzuführen.

Markus Brühl 26.10.2004 23:44

Greuther Fürth : Eintracht Frankfurt 2:1

Um 14 Uhr startete man von Wiesbaden aus mit zwei Autos Richtung Gleisdreieck. Dort wartete man nun auf die Busse der Fanabteilung. Gegen 15 Uhr fuhr man dann mit zwei Bussen in Richtung Ronhof nach Fürth. Trotz eines 80minütigen Staus bei Aschaffenburg, erreichten wir rechtzeitig gegen zwanzig vor Sieben das Playmobil Stadion.

Das Spiel im Stadion verfolgten 10100 Zuschauer darunter circa 1500 Fans aus Frankfurt. Friedhelm Funkel veränderte die Elf in dem er Husterer, Cha und Wiedener für Hoffmann, Reinhard und Weißenberger von Beginn an brachte: Pröll - Ochs, Husterer, Keller, Wiedener - Schur, Lenze, Cha, Köhler, Meier - van Lent.

Es war zunächst eine ausgeglichene Partie mit leichten Feldvorteilen für die Gastgeber, die auch zu mehr Torchancen kamen als unsere Jungs. Doch der Spitzenreiter konnte diese Chancen nicht verwerten, denn sie scheiterten das ein und andere mal an Markus Pröll. Die beste Chance auf Seiten der Eintracht Arie van Lenbt doch er scheiterte am slowenischen Nationaltorhüter Mavric. Das Spiel war von Kampfgeist geprägt. In der 34. Minute erzielte Christian Lenze mit einem Freistoß aus 25 Metern die Führung für die Adler.

Doch diese sollte leider nicht lange Bestand haben, denn nur zwei Minuten später gelang Rösler auf der Gegenseite das selbe Kunststück. Bei dem Freistoß hatte Pröll keine Abwehrchance. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Kabine, bis dato ein leistungsgerechtes Unentschieden, obwohl die Fürther die klareren Torchancen hatten.

Nach der Pause ging das kampfbetonte Spiel weiter. An dieser Stelle Gute Besserungswünsche an Peter Ruman der nach einem Foul von Lenze in der 6. Minute mit Verdacht auf Kreuzbandriss ausgewechselt werden musste. Die Eintracht hatte zwar oft Ballbesitz doch das Spiel nach vorne dauerte zu lange und häufig machte man eklatante Fehlpässe im Aufbauspiel. In der 57. Spielminute setzt sich dann Burkhard auf dem linken Flügel gegen Ochs durch und flankt den Ball in den Strafraum, dort gewinnt Hilbert das Kopfballduell gegen Wiedener und es steht 2:1 für Greuther Fürth.

Jetzt versuchte man sich gute Chancen herauszuspielen, doch die Deckung von Greuther Fürth stand sehr gut. Häufig zog man zu früh in die Mitte und versuchte es mit Weitschüssen, jedoch ohne Erfolg. Lediglich wenn man mal über die Flügel spielte wurde es gefährlich wie beim Kopfball von Cha aus drei Metern, der jedoch am Tor vorbei ging (61.). Für die Gastgeber ergaben sich gute Kontermöglichkeiten, da die Eintracht sich nun mehr nach vorne orientierte und hinten auf machte. Doch Feinbier, Rösler, Burkhard und Caillas konnten keine dieser Möglichkeiten nutzen.

In der 78. Minute sah dann Alexander Schur die gelb rote Karte, die völlig berechtigt war. Die allerletzte Möglichkeit im Spiel hatte die Eintracht nach einem Eckball, den der eingewechselte Marco Russ am kurzen Pfosten verlängerte und so war ein Teil der Hintermannschaft überlistet. Am langen Pfosten stieg Markus Beierle hoch, und köpfte den Ball zum vermeintlichem Ausgleich ins Netz. Doch der Schiedsrichter entschied auf Foulspiel, da er vor dem Kopfball seinen Gegenspieler weggestoßen hatte. Danach war Schluss und somit musste man mit leeren Händen die Heimreise antreten.

Als Fazit muss man sagen, dass man zu wenig zwingende Tormöglichkeiten soch herausgespielt hatte und zu viele Fehler im Aufbauspiel gemacht wurden. Greuther Fürth hatte mehr klare Torchancen und nutzte diese auch aus. Friedhelm Funkel wechselte in der zweiten Halbzeit Russ und Beierle ein. Es gab fünf gelbe Karten, vier für Spieler unserer Eintracht und diese waren für Lenze, Schur, Ochs und Keller.

Nach dem Spiel begaben wir uns zum Bus und fuhren dann wieder in Richtung Frankfurt. Um kurz nach zwölf waren wir in Frankfurt angekommen. Bei uns Fans kam der Eindruck auf das man nicht engagiert genug Auftritt um Auswärts Siege einzufahren, aber vieleicht ist die Erwartungshaltung auch zu groß, in Gesprächen mit Spielern und bei Stimmen vom Spiel hörte sich das nämlich ganz anderst an.

Als wir dann gerade Heim fahren, wollten kam die Mannschaft an und so nutzte man die Möglichkeit um nochmal mit der Mannschaft zu korrespondieren, soweit dies möglich war. Die Mannschaft war sehr niedergeschlagen, denn die übereinstimmende Meinung ist, dass man momentan kein Glück hat, aber ein sehenswertes Spiel ablieferte. Friedhelm Funkel lobte sein Team für eine engagierte Leistung, die allerdings leider nicht belohnt wurde.

Ein besonderes Lob an die Spieler van Lent, Dragusha, Beierle, Keller und Wiedener, die trotz später Stunde zu Gesprächen, Fotos und Informationsaustausch bereit waren.

Dennoch konnte man der Fahrt eine positive Seite für den Fanclub abgewinnen, da man auf der Tour Franziska aus Neuisenburg kennenlernte und vieleicht dadurch ein neues Mitglied gewinnen konnte. Es wäre zumindest schön, wenn dies so käme.

Markus Brühl 23.10.2004 12:38

Eintracht Frankfurt : TSV 1860 München 1:2

Das Spiel im Stadion verfolgten 25000 Zuschauer darunter circa 750 Fans aus München. Friedhelm Funkel veränderte die Elf in dem er Schur, Lenze und Weißenberger für Chris, Lexa und Wiedener von Beginn an brachte: Pröll - Reinhard, Hoffmann, Keller, Ochs - Schur, Lenze, Weißenberger, Meier - van Lent und Köhler.

Die Löwen waren von Beginn an in der Offensive bemüht und setzte die Eintracht schon tief in der eigenen Hälfte unter Druck. Unsere Adler hingegen schienen den Start zu verschlafen und bekamen so dann auch schon früh die Quittung surch das 0:1 von Kolomaznik in der 4. Spielminute.

In der Folgezeit war es Pröll zu verdanken, dass es nur bei einem 0:1 Rückstand blieb als er beste Möglichkeiten von Gebhardt, Kolomaznik und Lehmann zu Nichte machte. Nach 20 Minuten kam unsere Eintracht dann auch etwas besser ins Spiel und auch zu Tormöglichkeiten durch Köhler, Ochs und van Lent. Doch keine konnte zum Ausgleich genutzt werden. In der Nachspielzeit, entschied dann Herr Kinhöfer, auf Elfmeter für 1860 München, der nach Fernsehberichten und Aussagen verschiedener Leute kein Elfmeter war. Diese Chance ließ sich Lehmann nicht entgehen und erhöhte auf 2:0.

In der Halbzeitpause brachte Funkel dann mit Beierle einen neuen Stürmer für den heute enttäuschenden Weißenberger. Von nun an wehte ein anderer Wind im Waldstadion und man sah Einbahnstrassenfussball in Richtung des Tores von Michael Hofmann. In der 56. Minute trug diese Art von Fussball erste Früchte. Arie van Lent köpfte eine Flanke von Lenze in den Torwinkel zum 1:2.

Als nur wenige Minuten danach der Löwe Tyce mit gelb-rot das Spielfeld verlassen musste, wuchs die Euphorie das Spiel doch noch drehen zu können. Man kam nun zu weiteren hochkarätigen Torchancen durch Lenze, Beierle, Meier, Cha und Köhler. Doch entweder scheitertte man an Hofmann oder am Gebälk des Gehäuses der Löwen.

Unrühmlicher Höhepunkt war dann die rote Karte für Hoffmann, der als einzigster Abwehrspieler heute Normalform erreichte,wegen einer Tätlichkeit. Herr Kinhöfer zückte außer den zwei Platzverweißen 5 mal gelb davon traf es bei der Eintracht nur Meier. Funkel wechselte im Laufe der zweiten Hälfte noch Cha und Frommer ein.

Wenn man das ganze Spiel nochmal Revue passieren lässt muss man sagen, dass ein Punkt verdient gewesen wäre, doch auf Grund der verpennten ersten zwanzig Minuten, darf man sich nicht beklagen wenn man jetzt mit leeren Händen da steht. Obwohl der Sieg der Löwen durch Herr Kinhöfer begünstigt wurde.

Vieleicht sollte die Eintracht mal bei der DFL drum bitten, dass Herr Kinhöfer keine Spiele mehr der Eintracht leitet, denn die letzten vier Spiele die er leitete endeten allesamt mit Siegen für die Gegner (0:3;2:3;0:3,1:2).

Markus Brühl 19.10.2004 00:33

RW Essen : Eintracht Frankfurt 4:4

Gegen halb drei fuhr der Fanbus des EFC Per Sempre am Gleisdreieck los. Auf der Hinfahrt wurden verschiedene Stopps eingelegt, an denen dann noch Zusteigemöglichkeiten bestanden. So füllte der Bus sich immer mehr und die Stimmung war auch sehr gut. Um halb sieben kamen wir dann in Essen am Georg Melches Stadion an.

Das Spiel im Stadion verfolgten 16900 Zuschauer darunter circa 2500 Fans aus Frankfurt. Friedhelm Funkel veränderte die Elf in dem er Weißenberger, Lexa und Wiedener für Ochs, Cha und Dragusha von Beginn an brachte: Pröll - Reinhard, Hoffmann, Keller, Wiedener - Chris, Lexa, Weißenberger, Meier - van Lent und Köhler.

Es ging ziemlich flott los, da beide Teams die Deckungsarbeiten vernachlässigten, das sollte über die gesamten 90 Minuten so sein. Bereits nach fünf Minuten ging die Eintracht mit 1:0 in Führung als Stefan Lexa eine klasse Vorbereitung von Reinhard zum Führungstreffer verwerten konnte.

Doch die Freude hielt nicht lange. Nur 120 Sekunden nach dem Führungstreffer erzielte Bilgin nach einem Freistoß per Kopfball das 1:1.

In der Partie ging es nun weiter rauf und runter, so dass beide Mannschaften gute Torchancen hattenDurch einige Fehlpässe gab es dann auch gute Chancen auf beiden Seiten. Doch es dauerte bis zur 26. Minute bis der nächste Treffer fallen sollte. Dann war es der Heimkehrer Benjamin Köhler, der bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen wurde, der das 2:1 für unsere Adler erzielte. Nach dem ein Schuss von van Lent abgeblockt worden war.

Nun übernahm Essen wieder etwas mehr um den Ausgleich zu erzielen, doch in der Zwischenzeit hatte auch die Eintracht gute Torchancen zum 3:1. Doch in der 36. Minute bei einem Freistoß von Essen will die Eintracht auf Abseits spielen und alle rennen heraus außer Weissenberger und somit hebt er das Abseits auf, somit stehen drei Essener alleine vor Pröll und Bilgin macht das 2:2.

Nur zwanzig Sekunden nach Wiederanpfiff steht Meier plötzlich vollkommen frei vor Renno, doch er kann diese Hundertprozentige Torgelegenheit nicht nutzen. Bis zur Pause haben noch van Lent und nochmals Meier hundertprozentige Torchancen die alle aber leichtfertig vergeben wurden. Auf Essener Seite hatten Lintjens und Goldbaek noch Chancen doch scheiterten sie an Pröll. In der 45. Minute hätte es bei einem absichtlichem Handspiel des Essener Kück, Elfmeter für die Eintracht geben müssen. Doch der Schiedsrichter sah diese Aktion nicht oder wollte sie nicht sehen.

Auch in der zweiten Halbzeit ging das Offensivspektakel weiter. Man bekam den Eindruck , das heute nach dem Motto gespielt wurde wenn ich sieben Tore schieße, kann ich auch sechs kassieren. In der 59. Minute fiel dann der nächste Treffer. Diesmal ging zum ersten mal am heutigen Abend Essen in Führung. Peter Foldgast wurde frei gespielt und ließ der Abwehr der eintracht dann keine Chance und brachte den RWE mit 3:2 in Führung.

Nach dem Führungstreffer zog sich dann Essen etwas weiter zurück und vertraute auf Konter über Kjojo und Foldgast. Dadurch übernahm die eintracht die Initiative und kam zu Torchancen durch Lexa, Köhler, Reinhard und Beierle. Doch diese konnten nicht verwertet werden. In der 71. Minute gelang Alex Meier dann der Ausgleich zum 3:3 durch einen Kopfball aus kurzer Distanz nach einer butterweichen Flanke von Lexa.

Jetzt keimte Hoffnung auf, dass man jetzt weiter so energisch spielt und dann das 4:3 macxht um eventuell als Sieger die Heimreise antreten zu können. Doch nur drei Minuten nach dem Ausgleich machte der eingewechselte Wedau für Rot Weiß Essen die erneute Führung zum 4:3.

Um nun die vermeintliche Niederlage noch abzuwehren, warf man alles nach vorne und setzte alles auf eine Karte. Man kam auch zu guten Torchancen durch Lenze, Meier und Keller. Doch diese wurden nicht verwertet, auf der Gegenseite hatten Kjojo und Wedau die Entscheidung auf den Fuss doch beidemale konnte die Eintracht auf der Linie noch klären einmal durch Wiedener und einmal durch Köhler. Dann lief die 90. Minute und alle Eintrachtspieler waren mit aufgerückt sogar Pröll war im Strafraum der Essener für 2 Minuten Stammgast. Zunächst kommt Hoffmann in der 90. Minute frei aus 5 Metern zu einem Kopfball, doch dieser war nicht plaziert genug und landet bei Renno in den Armen. In der allerletzten Minute der Nachspielzeit gibt es noch einen Eckball. Lexa bringt den Ball hinein und Lenze steigt am höchsten und köpft den Ball genau in den Winkel. 4:4 danach pfiff Herr Perl das Spiel auch ab.

Im Allgemeinen war es ein verdienter Punkt für unsere Eintracht, die heute eine enorme Moral bewieß und immer wieder zurück kam. Friedhelm Funkel wechselte in der zweiten Halbzeit Lenze und Beierle ein. Es gab fünf gelbe Karten, drei für Spieler unserer Eintracht und diese waren Keller, Lexa und Reinhard.

Nun wurde die Mannschaft und Trainer Funkel noch von den Fans in der Kurve gebührend gefeiert. Als man dann das Stadion verlassen wollte wurde man im Block eingeschlossen da es vor dem Block schon zu Auseinandersetzungen durch Provokationen von Essener Fans gekommen war. Erst 70 Minuten nach dem Schlusspfiff gelang es der Polizei den Platz soweit abzusperren dass die Eintracht Fans ihren Block verlassen konnte um zu ihren Fahrzeugen zu gelangen.

Als wir dann endlich in Frankfurt am Gleisdreieck angekommen waren, kamen auch gerade die Spieler samt Mannschaftsbus in Frankfurt an. So konnte man noch mal ein paar Sätze mit Spielern wechseln.(siehe News)

Markus Brühl 02.10.2004 15:28

Eintracht Frankfurt : RW Oberhausen 6:2

Das Spiel im Stadion verfolgten 17100 Zuschauer darunter circa 150 Fans aus Oberhausen. Friedhelm Funkel veränderte die Elf in dem er Ochs, Köhler, Dragusha und Meier für Schur, Wiedener, Frommer und Weißenberger von Beginn an brachte: Pröll - Reinhard, Hoffmann, Keller, Ochs - Chris, Cha, Dragusha, Meier - van Lent und Köhler.

Es ging ziemlich flott los, da beide Teams bemüht waren im Offensivspiel und die Deckungsaufgaben vernachlässigten. Durch einige Fehlpässe gab es dann auch gute Chance auf beiden Seiten. Eintracht-Keeper Pröll rettete zunächst gegen Montero (8.), Tokody scheiterte per Kopf (15.) an der Querlatte. Für die Hessen hatte Chris die Chance zur Führung, Rietpietsch klärte aber auf der Linie. In der 31. Minute dann die nicht unverdiente Führung zu diesem Zeitpunkt durch Bajzat.

Dieses Gegentor diente wohl als Aufwecker und von nun an war man konzentrierter und spielte nun den gepflegteren Fussball. Nach 35 Minuten spielte Meier einen Doppelpass mit van Lent, dadurch ist Meier frei vor Adler und dieser ist chancenlos. Ausgleich zum 1:1.

Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Kabine, dort war es wohl auch etwas lauter geworden, wie Herr Funkel nach dem Spiel in einem Interview sagte. Für die schwachen Dragusha und Cha kamen nun Beierle und Lexa. Die zweite Hälfte beging furios. Es dauerte keine 30 Sekunden bis Beierle durch einen Direktschuß die Eintracht mit 2:1 in Führung brachte.

Heute ließ man dann aber nicht nach, sondern spielte weiter energisch nach vorne und in der 50. Minute spielt Lexa die komplette Hintermannschaft aus und läßt Adler keine Chance. Das war dann schon eine Vorentscheidung 3:1.

Oberhausen ergab sich nun seinem Schicksal und unsere Eintracht versuchte die sich bietenden Chancen zu nutzen. In der 59. Minute war es dann erneut Beierle der auf 4:1 erhöhte und nur neun Minuten danach war es endlich auch für Arie van Lent soweit. In der 68. Minute markierte er dem viel umjubelten Treffer zum 5:1. Dies war sein erster Treffer für die Eintracht und der 50. in seiner Karriere in der zweiten Bundesliga.

Jetzt ließ man die Sache etwas lockerer angehen und so kam Tokody für Oberhausen zum Anschlusstreffer zum 2:5! Beide Tore für Oberhausen wurden per Kopf erzielt.

Den Abschluss allerdings blieb unserer Mannschaft vorbehalten. In der 90. Minute gelang Torben Hoffmann m,it seinem dritten Saisontor das 6:2. Danach pfiff Herr Walz das Spiel auch direkt ab.

Im Allgemeinen war es ein verdienter Sieg für unsere Eintracht. Friedhelm Funkel wechselte in der zweiten Halbzeit nach Lexa und Beierle auch noch Weißenberger ein. Es gab zwei gelbe Karten, allerdings beide für Spieler von Oberhausen.

Markus Brühl 26.09.2004 21:28

Eintracht Frankfurt : Greuther Fürth 4:2 n. V.

Das Spiel im Stadion verfolgten 9300 Zuschauer darunter circa 150 Fans aus Fürth. Friedhelm Funkel veränderte die Elf in dem er Chris, Cha, Frommer und Weißenberger für Ochs, Lexa, Köhler und Meier von Beginn an brachte: Pröll - Wiedener, Hoffmann, Keller, Chris - Schur, Cha, Reinhard, Weißenberger - van Lent und Frommer.

Die Eintracht übernahm von Beginn an die Initiative und hatte deutlich mehr Spielanteile. So scheiterte man mehrmals an dem slowenischen Nationaltorwart Mavric. In der 15. Minute erkämpft Frommer einen Eckball, dieser wird von Weißenberger nach innen gebracht doch die Abwehr kann zunächst klären. Wiedener nimmt den Ball aus 30 Metern direkt und der Ball schlägt im Gehäuse der Gäste ein. 1:0 durch ein Traumtor von Andre Wiedener.

Jetzt setzte man Fürth weiter unter Druck und versuchte das 2:0 nachzulegen allerdiings ohne Erfolg, doch nach 25 Minuten schaltete man wieder einen Gang zurück und die Spielvereinigung bekam mehr Spielanteile. In der 34. Minute ist man dann in der Abwehr zu weit von den Gegenspielern weg und Danny Fuchs zieht aus 20 Metern ab, der Ball wird von Reinhard noch abgefälscht und daher wird er unhaltbar für Pröll 1:1.

Bis zur Pause rettete Pröll noch zweimal und auch Mavric konnte das ein und andere Mal seine Klasse unter Beweis stellen. Nach der Pause hatte zunächst Feinbier für Fürth zwei gute Torchancen, doch Pröll verhinderte die Führung der Gäste. Nach 57 Minuten brachte Funkel für Chris, der sein Saisondebut gab Christian Lenze. Nun entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten, doch erst Lenze in der 76. Minute mit einem Distanzschuss nach Vorlage von Weißenberger sorgte für den nächsten Treffer. 2:1 für die Adler.

Jetzt reagierte Benno Möhlmann und brachte für den ausgepumpten Markus Feinbier den flinken Sascha Rösler. Die Eintracht versuchte die Führung jketzt über die Zeit zu schaukeln. Doch wie so oft in der Saison kassierte man in der Schlussphase einen Treffer. In der 85. Minute glich Rösler für die Kleeblätter aus. Nach dem Treffer zum 2:2 war die Spielvereinigung näher am Sieg als unsere Eintracht. Die Adler wollten sich nur noch in die Verlängerung retten. In der Nachspielzeit hatte Fürth noch einen Freistoß aus 20 m in zentraler Position, doch den Schuß von rösler konnte Pröll mit einer Glanztat noch über die Latte lenken. Kurz danach beendete Herr Gräfe die Partie und es ging zur Verlängerung.

Jetzt traten die Adler wieder energischer und selbstbewusster auf. Dieses Selbstvertrauen wurde nun auch endlich belohnt. In der 104. Minute nimmt der eingewechselte Meier eine Flanke von Weißenberger volley und aus 8 Metern hat Mavric auf dem regennasen Boden das Nachsehen. 3:2 zum dritten mal die Führung in der heutigen Partie.

Nun pfiff Herr Gräfe die letzten 15 Minuten des heutigen Pokalfights an. Im Gegensatz zum Verlauf des bisherigen Spiels setzte man nun alles daran die endgültige Entscheidung zu erzwingen. In der 113. Minute schloss man ienen Konter über Reinhartd, Lenze, Weißenberger, van Lent und zum Schluss Cha erfolgreich zum 4:2 ab. Das solte es dann gewesen sein, man war nun zwar pitschnass aber in Feierstimmung und zwar feucht fröhlich.

Wenn man das ganze Spiel noch mal Revue passieren läßt muss man sagen das es eine ausgeglichene Partie war, und sowohl so als auch so hätte enden können. Friedhelm Funkel wechselte in der zweiten Halbzeit noch Husterer, Lenze und Meier ein. Hoffentlich hat sich Jens Keller der zur Pause in der Kabine blieb und von Husterer ersetzt wurde nicht so schlimm verletzt, dass er am Sonntag fehlen würde. Funkel sagte dass die Auswechslung Kellers und Fromemrs verletzungsbedingt pasierten.

Markus Brühl 23.09.2004 00:28

1. FC Saarbrücken : Eintracht Frankfurt 3:0

Am Sonntag gegen 11:30 Uhr fuhr man los in Richtung Saarland. Gegen halb zwei erreichten wir Saarbrücken. Nach dem wir unser Auto abgestellt hatten begaben wir uns ans Stadion und warteten auf den anderen Teil unseres Fanclubs.

Das Spiel im Stadion verfolgten 12000 Zuschauer darunter circa 4500 Fans aus Frankfurt. Friedhelm Funkel ließ die gleiche Elf beginnen, die auch schon im Heimspiel gegen Dresden auflaufen durfte, also: Pröll - Wiedener, Hoffmann, Keller, Ochs- Schur, Lexa, Reinhard, Meier - van Lent und Köhler.

Zunächst war es ein gegenseitiges Abtasten ohne großartige Chancen für beide Seiten. Eine entscheidende Wendung bekam das Spiel in der 24. Minute als Schur für sein zweites Foul in der Partie gelb-rot sah. Mehreren TV Kommentatoren zufolge war diese Entscheidung zu hart. Die einzigste Chance der Eintracht in der ersten Hälfte hatte van Lent mit einem Kopfball doch diesen konnte Eich parieren. Durch den Platzverweiß bekam die Eintracht das Spiel nicht in den Griff, das sie heute auch nie im Griff hatte, und stand ungeordnet und der FCS bekam den Raum für gute Kontermöglichkeiten. So hatten Bencik, Hagner und El Idrissi gute Chancen doch meist verfehlten sie das Ziel oder scheiterten am besten Frankfurter Pröll. In der 35. Minute kann Caruso ohne Bedrängnis in den Strafraum eindringen versucht den Ball an Pröll vorbei zuschieben doch dieser kann ihn noch abwehren doch den Abpraller nutzt Bencik zum 1:0 der in dieser Situatiojn einen Schritt schneller war als sein Gegenspieler.

Nach der Pause kam die beste Phase der Eintracht , zwanzig Minuten spielte man sich Chancen heraus und versuchte das Spiel noch umzubiegen. Es ist verwunderlich, warum man nicht von Beginn an so auftritt. Doch Chancen von Cha, van Lent und Meier blieben ohne Erfolg. In der 75. Minute nutzte Saarbrücken einen der zahlreichen Konter zum 2:0 durch den eingewechselten Diane.

Kurz nach dem 2:0 Treffer hatte man die beste Chance des Spiels nach einem Eckball steigt van Lent hoch und köpft plaziert in das linke Eck doch El Idrissi schlägt ihn auf der Linie mit der Hand heraus was der Schiedsrichter allerdings nicht sah, den Abpraller schießt Husterer aus drei Metern fast aus dem Stadion heraus.

Jetzt plätscherte das Spiel dahin und wie es kommen musste nutzten die "Franzosen" noch eine Chance zum 3:0. Torschütze war erneut der eingewechselte Diane.

Im Großen und Ganzen muss man als Fazit sagen, dass der FC Saarbrücken ein verdienter Sieger dieser Partie ist. Mit einer solchen desolaten Leistung, (über 75 Minuten) kann man kein Spiel gewinnen. Es werden jetzt vieleicht wieder Stimmen kommen der Schiri hätte uns benachteiligt (gelb-rot und nichtgegebener Elfer), aber selbst in Unterzahl ist Saarbrücken ein Gegner den man schlagen muss.

Friedhelm Funkel wechselte in der zweiten Halbzeit noch Husterer für den verletzten Hoffmann und Cha ein. Der Schiedsrichter verteilte vier gelbe Karten und einmal gelb-rot. Bei uns traf es Schur und Ochs. Bester Akteur auf Seiten der Eintracht war Pröll. Nun verließen wir das Stadion, und begaben uns auf den Heimweg.

Markus Brühl 19.09.2004 21:00

Eintracht Frankfurt : Dynamo Dresden 2:1

Das Spiel im Stadion verfolgten 26500 Zuschauer darunter circa 2500 Fans aus Dresden. Friedhelm Funkel veränderte die Elf in dem er Keller und Wiedener für Husterer und Dragusha von Beginn an brachte: Pröll - Wiedener, Hoffmann, Keller, Ochs- Schur, Lexa, Reinhard, Meier - van Lent und Köhler.

Die Eintracht übernahm von Beginn an die Initiative und hatte deutlich mehr Spielanteile. So scheiterte Meier zweimal mit einem Distanzschuß an Kresic. Doch nach einer Viertelstunde kam Dynamo besser ins Spiel und konnte sich auch einige Chancen herausarbeiten. Vor allem Kennedy vergab eine hundertprozentige Torchance als er vollkommen frei 6m vorm Tor zum Kopfball kommt, doch diesen am Gehäuse vorbei setzte. Ansonsten versuchten es Langen und Oswald mit Fernschüssen doch diese konnte Markus Pröll ohne Probleme abwehren. In der 29. Minute wird ein Eckball der Eintracht zunächst geklärt, dann nnimmt Lexa den Ball direkt, Hoffmann verändert die Schußrichtung und Kresic hat keine Chance 1:0.

Bis zur Pause hatte die Eintracht dann noch zwei gute Chancen durch Köhler doch einmal ging der Ball drüber und bei der anderen Situation parierte Kresic. So ging es dann mit dem 1:0 in die Kabine. Nach nur fünf Minuten in der zweiten Halbzeit schloss die Eintracht einen Konter über Meier, Lexa und Reinhard eiskalt zum 2:0 ab.

Von nun an zog man sich unverständlicherweise zurück und ließ Dresden das Spiel machen. Dadurch kam Dynamo wieder ins Spiel und auch zu einer Großzahl von guten Möglichkeiten.Bis zur 80. Minute hatten Fröhlich, Hauser, Oswald und Kennedy sehr gute Möglichkeiten doch entweder scheiterte man am glänzend aufgelegtem Pröll oder am eigenen Unvermögen. So schaffte es Kennedy nicht den Ball aus 3 Metern im leeren Gehäuse unterzubringen. Doch in der 82. Minute war es dann soweit, der EX - Frankfurter Beuchel nimmt einen Ball volley und der schlägt im Winkel zum 2:1 ein.

Nun setzte Dynamo nochmal alles auf eine Karte und hatte nochmal Chancen durch Fröhlich und Kennedy. In der 89. Minute kommt nach einer Flanke von Kühne Kennedy im Strafraum zu fall, da er von Wiedener geschubst wurde. Doch die Pfeife von Herrn Kemmling blieb stumm. Die allerletzte Chance im Spiel hatte Köhler nach einer Flanke von Weissenberger vollkommen frei zum Schuss kommt, aber verzieht.

Kurz danach beendete Hr. Kemmling das Spiel.

Wenn man das ganze Spiel noch mal Revue passieren läßt war es ein schmeichelhafter Sieg für unsere Jungs. Friedhelm Funkel wechselte in der zweiten Halbzeit noch Lenze, Weissenberger und Frommer ein. Der Schiedsrichter verteilte drei gelbe Karten. Bei uns traf es Schur.

Markus Brühl 11.09.2004 20:48

1. FC Köln : Eintracht Frankfurt 2:0

Am Montag gegen 13 Uhr fuhr man los in Richtung Köln. Gegen halb vier erreichten wir Köln. Nach dem wir unser Auto abgestellt hatten begaben wir uns zuerst ins Einkaufszentrum in Weiden und danach fuhren wir mit der Strassenbahn in die Stadt. In der Innenstadt angelangt machten wir einen Spaziergang durch Köln dabei passierten wir den Heumarkt, sahen den Dom und kamen in die Altstadt.Gegen halb sieben machten wir uns auf dem Weg zum Stadion.

Das Spiel im Stadion verfolgten 42000 Zuschauer darunter circa 4000 Fans aus Frankfurt. Friedhelm Funkel ließ die gleiche Elf beginnen, die auch schon in den vergangenen Spielen auflaufen durfte, also: Pröll - Reinhard, Hoffmann, Husterer, Ochs- Schur, Lexa, Dragusha, Meier - van Lent und Köhler.

In der ersten Hälfte war die Eintracht zu passiv, aber durch den nassen Rasen gelang es auch den Kölnern nicht ein sicheres Kombinationsspiel aufzuziehen. Zunächst bestand nur Gefahr für die Tore, bei Standardsituationen und durch Fernschüsse. In der 32.Miute nutzte der FC dann einen Abspielfehler der Eintracht spielte schnell nach vorne und Scherz markierte das 1:0. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Kabine.

Nach der Pause nahm die Eintracht das Heft in die Hand und kam nach und nach auch zu guten Tormöglichkeiten. Doch weder van Lent, Meier, Köhler und Beierle konnten Chancen in einen Torerfolg ummünzen. Entweder scheiterte man an Keeper Wessels, am Pech oder eigenem Unvermögen. Man hätte aber auch den Eindruck gewinnen können, das an diesem Abend das Leder einfach nicht rein wollte und als ob das Gehäuse von Tormann Wessels zubetoniert war. Wie es dann ist, machte man immer mehr auf und so ergaben sich große Räume für die konterstarken Kölner. Die mit Streit, Podolski, Guie Mien und Scherz schnelle Leute auf dem Platz hatten. Zehn Minuten vor dem Ende schloss der FC dann einen solchen Konter zum 2:0 ab. Diesen Treffer markierte Nationalspieler Lukas Podolski.

Selbst danach gab unser Team sich nicht auf und kämpfte weiter um die Chance vieleicht noch ein Punkt mitnehmen zu können. Doch leider wurde der Kampfgeist an diesem Tag nicht belohnt. Somit verließ man zum ersten Mal in der Saison den Platz als Verlierer.

Wenn man das ganze Spiel noch mal Revue passieren läßt wäre ein Punkt drin und auch verdient gewesen, doch es sollte nicht sein.Friedhelm Funkel wechselte in der zweiten Halbzeit noch Lenze und Beierle ein. Der Schiedsrichter verteilte drei gelbe Karten. Bei uns traf es Schur. Beste Akteure auf Seiten der Eintracht waren Köhler und Reinhard.

Nun verließen wir das Stadion, und begaben uns auf den Heimweg.

Markus Brühl 03.09.2004 23:55

RW Erfurt : Eintracht Frankfurt 0:1

Am Samstagmorgen fuhr man los in Richtung Erfurt. Trotz der angekündigten Rückreisewelle hatte man keinerlei Probleme und erreichten gegen halb zwölf unser Fahrtziel. Nun schaute man sich erst noch die Stadt Erfurt an und begab sich danach in Richtung Steigerwaldstadion.

Das Spiel im Stadion verfolgten 14512 Zuschauer darunter circa 2500 Fans aus Frankfurt. Friedhelm Funkel ließ die gleiche Elf beginnen, die auch schon in der Liga auflaufen durfte, also: Pröll - Reinhardt, Hoffmann, Husterer, Ochs- Schur, Lexa, Dragusha, Meier - van Lent und Köhler.

In der ersten Hälfte war die Eintracht deutlich überlegen, aber ohne sich großartig gute Torchancen zu erspielen. Man hatte RW Erfurt eigentlich zu jederzeit im Griff und diese kamen außer über Kontermöglichkeiten zu keinen guten Möglichkeiten. Da man es allerdings versäumte die Überlegenheit auch in Tore umzumünzen ging es mit einem 0:0 in die Kabine.

Nach der Pause kam RW Erfurt besser ins Spiel und erspielte sich nun ein Übergewicht und hatte auch einige gute Möglichkeiten unter anderem durch Kreuz und Hebestreit. Doch beide male konnte Pröll parieren. Ein Kopfballtor von Barletta für RW Erfurt wurde nicht gegeben, da er sich dabei regelwidrig gegen Keeper Pröll eingesetzt hatte. Nun wurde die Eintracht wieder etwas besser, allerdings war man nicht mehr so überlegen, wie in der ersten Halbzeit. In der 73. Minute spielten Ochs und Meier einen schönen Doppelpass und dadurch war die komplette Erfurter Hintermannschaft überlistet. Ochs stand nun frei vor Reitmaier und ließ diesem keine Chance und versenkte den Ball zum Führungstreffer in den Maschen des RWE Gehäuses.

Von nun an erhöhte Erfurt nochmals den Druck und kam zu mehreren guten Möglichkeiten durch Glöden und erneut Hebestreit. Doch beide male konnte Pröll glänzend parieren. Die endgültige Vorentscheidung hatte nach einem Konter Alex Maier auf dem Fuss, doch der Innenpfosten verhinderte diese. In der Nachspielzeit rettete Pröll noch paar mal glänzend die Führung und stellte damit den Sieg sicher.

Wenn man das ganze Spiel noch mal Revue passieren läßt ist es ein glücklicher Sieg, aber danach fragt in Zukunft keiner mehr. Wichtig ist nur die nächste Runde erreicht zu haben. Friedhelm Funkel wechselte in der zweiten Halbzeit noch Cha und Wiedener ein. Der Schiedsrichter verteilte drei gelbe Karten. Bei uns traf es Cha und Dragusha. Beste Akteure auf Seiten der Eintracht waren Pröll, Hoffmann und Ochs.

Nun verließen wir das Stadion, und begaben uns auf den Heimweg.

Markus Brühl 23.08.2004 09:07

Eintracht Frankfurt : Karlsruher SC 2:1

Das Spiel im Stadion verfolgten 26800 Zuschauer darunter circa 1500 Fans aus Karlsruhe. Friedhelm Funkel vertraute auf die gleiche Elf, wie am letzten Montag in Aachen: Pröll - Reinhardt, Hoffmann, Husterer, Ochs- Schur, Lexa, Dragusha, Meier - van Lent und Köhler.

Der KSC überließ der Eintracht zunächst weitgehend das Spiel, ließ sich in die eigene Hälfte zurückfallen und hoffte auf Kontermöglichkeiten über den schnellen Saenko. Die Frankfurter hatten mehr Ballbesitz, aber waren nicht zwingend genug im Erspielen von Torchancen. Die erste echte Chance des Spiels hatte die Eintracht in der Schlussphase der ersten Halbzeit, als Van Lent freistehend eine Flanke von Dragusha per Kopf verwandeln wollte, Miller jedoch goldrichtig stand und den Ball problemlos abwehren konnte. Eine zweite Möglichkeit war als der starke Ochs aus 45 Metern versuchte den KSC - Keeper zu überlisten doch dieser hatte aufgepasst. Vom KSC ging bis dahin keinerlei Gefahr aus. So stand es zur Pause noch torlos 0:0.

Nach der Pause spielte unser Team auf die Westkurve zu, und das schien sie zu beflügeln. In der 47. Minute flankt Dragusha einen Eckball acht Meter vor das Gehäuse des KSC, Torben Hoffmann steigt hoch gewinnt das Kopfballduell und erzielt damit den verdienten Führungstreffer für die Eintracht.

Dieses Tor gab der Elf von Friedhelm Funkel noch mehr Selbstvertrauen. Nur vier Minuten nach dem 1:0 erzielte Benjamin Köhler nach einer wunderschönen Einzelaktion mit einem Traumtor das 2:0.

Im weiteren Verlauf hatten die Adlerträger noch Chancen das Ergebnis deutlicher zu gestalten. Doch die Chancen wurde teilweise kläglich vergeben. So scheiterten Frommer, Meier, van Lent, Cha und Köhler einige Male am eigenen Unvermögen oder am Karlsruher Keeper. Eine Viertelstunde vor Schluss rettet einmal die Latte für den schon geschlagenen Keeper Pröll bei einem Distanzschuss von Masmanidis. In der 86. Minute kassierte man dann nach einem katastrophalen Fehlpass von Cha das unnötige 1:2 durch Ouakilli und es musste nochmal gezittert werden.

Danach passierte allerdings nicht mehr viel und man feierte mit den Spielern den ersten Heimsieg der Saison.

Wenn man das ganze Spiel noch mal Revue passieren läßt war es ein verdienter Sieg für unsere Jungs, der auch noch höher hätte ausfallen können. Friedhelm Funkel wechselte in der zweiten Halbzeit noch Cha, Frommer und Keller ein. Der Schiedsrichter verteilte drei gelbe Karten. Bei uns traf es Keller.

Markus Brühl 15.08.2004 23:28

Alemannia Aachen : Eintracht Frankfurt 1:1

Um 16 Uhr begaben wir uns mit dem Fanbus des EFC Per Sempre auf die Auswärtstour nach Aachen. Auf der Hinfahrt machten wir einen Zwischenstopp. Die Stimmung war sehr positiv und fröhlich. Als wir von der Autobahn abfuhren, wurden wir schon von der Polizei empfangen und bekamen Begleitschutz bis zum Stadion.

Das Spiel im Stadion verfolgten 22239 Zuschauer darunter circa 2500 Fans aus Frankfurt. Durch einige Verletzungen wurde das Spiel auf dem Tivoli für einige jungen Adlerträger zur Feuertaufe. Friedhelm Funkel baute auf folgende Startelf: Pröll - Reinhardt, Hoffmann, Husterer, Ochs- Schur, Lexa, Dragusha, Meier - van Lent und Köhler. So stand eine sehr junge Elf auf dem Platz (Altersdurchschnitt 25,2)!

In der ersten Hälfte waren zunächst die Gastgeber spielbestimmend und man konnte froh sein, dass man nicht frühzeitig in Rückstand geriet. Entweder scheiterten Meijer, Fiel, Blank und Pinto an Keeper Pröll oder verfehlten das Ziel. Von der Eintracht war bis zur Pause in der Offensive nichts zu sehen. So konnte man froh sein mit einem 0:0 in die Kabine zu gehen.

Nach der Pause spielte unser Team wie ausgewechselt und man fragte sich warum man nicht von Beginn an so aufgetreten ist. Die Eintracht setzte nun die Aachener mehr unter Druck und waren in der zweiten Halbzeit die bessere Mannschaft. In der 61. Minute vergab van Lent die erste klare Torchance. Im Gegenzug ließen Jens Scharping und Reiner Plaßhenrich weitere gute Chancen der Alemannia aus.Jetzt nahm die Eintracht das Heft in die Hand und man kam zu erneuten Torchancen, doch es dauerte bis zur 77. Minute ehe eine zum Führungstrefer genutzt werden konnte. Nach einer wunderschönen Einzelaktion von Patrick Ochs passte dieser den Ball in den Rücken der Abwehr, dort stand Alex Meier und konnte den Ball zum im Gehäuse der Alemannen unterbringen.

Nun setzte Aachen unsere Jungs wieder mehr unter Druck und in der 86. Minute war es dann leider soweit, Plaßhenrich tauchte alleine vor Pröll aus und ließ diesem keine Chance und glich somit die Führung der Eintracht aus. Danach passierte nichts mehr und man trat mit einem Punkt im Gepäck die Heimreise an.

Wenn man das ganze Spiel noch mal Revue passieren läßt war es ein gerechtes Ergebnis und erstmalig in der Geschichte unserer Eintracht verlor man nicht auf dem Tivoli. Friedhelm Funkel wechselte in der zweiten Halbzeit noch Huber, Frommer und Keller ein. Der Schiedsrichter verteilte vier gelbe Karten für jede Mannschaft zwei. Bei uns traf es Meier und Köhler.

Nun verließen wir das Stadion, begaben uns zum Bus und fuhren zurück in unser geliebtes Hessenland. Nach ein Uhr waren wir wieder am Gleisdreieck und die Wege der Fans trennten sich.

Markus Brühl 14.08.2004 21:42